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Heutzutage ist der Begriff Esoterik fast jedem Menschen bekannt, es interessieren sich auch immer mehr Menschen dafür, doch die wahre Bedeutung der Esoterik kennen viele nicht.
Esoterik stammt vom griechischen Wort esoterikos ab und bedeutet: “verborgenes, geheimes Wissen; das innere, innerliche“

Vieles fällt heutzutage unter den Begriff Esoterik. Unterschiedliche Weltanschauungen, Lehren und Rituale die sich mit den spirituellen Entwicklungen des Menschen befassen, alles was wissenschaftlich nicht zu erklären ist. Vor allem ist Esoterik ein Weg um sich selbst zu finden. 
Esoterik ist jedoch keine Religion, oder eine religiöse Gruppe, vielmehr ist Esoterik ein Begriff für Erfahrungen die über das Normale hinausgehen. 
Esoterik ist ein Hauptbegriff. 
Der Begriff Esoterik umfasst sehr viele Bereiche, manche größer, andere wiederrum deutlich kleiner. Die größten Bereiche der Esoterik sind: Astrologie, Spiritualität und Wahrsagen. Weiteres werden auch oft Energetik und alternative Heilmethoden wie zum Beispiel Yoga, Reiki, Feng Shui und Reinkarnationstherapie angeführt. 
Durch die Esoterik gelangen viele Menschen zur Selbsterkenntnis und Selbstheilung. Die Esoterik ist sehrFacetten reich und bietet daher jedem Menschen die Chance für sich selbst Ausgleich und Ruhe zu finden. 
Esoterik ist oft sehr eng mit bestimmten Glaubensrichtungen verbunden daher finden Sie Esoterik in allen bekannten Religionen, sowohl beim Christlichen Glauben, Buddhismus sowie auch im Islam und vielen anderen Religionen.
An Hand der geistigen Verständnisbemühungen stellt uns die Esoterik am Ende eine sogenannte pantheistische, magische, gnostische und animistische Welt dar.

Pantheistische Welt
Diese sogenannte pantheistische Welt kann man mit einem alten Schloss vergleichen, indem man alle Räume betritt und einem nach dem anderen erforscht.All das was da ist kann nur einer sein, Gott.

Magische Welt
In diese Welt handelt es sich um die sogenannte magische Unterhaltung mit versteckten Kräften. Die verschiedenen Heilmethoden der Esoterik gegen negative Kräfte werden in der magischen Welt der Esoterik ausgereift.

Gnostische Welt
Die sogenannte gnostische Welt lässt uns an die sogenannte gestufte Welt und dem Streben nach dem Aufsteigen der Seele von dem Dunkeln in die reine Geistlichkeit in das gnostische Grundmuster. Jede einzelne Seele kann mehrmals wiedergeboren werden, dies geschieht so oft bis die Seele mit dem reinen Geist eins wird.
 

Esoterik lässt sich bis in das Jahr 1828 zurückführen. Im Jahr 1852 wurde der Begriff Esoterik zum ersten Mal in einem französischen Lexikon offenkundig gemacht und als Geheimlehre dargestellt.
Esoterik ist seit dem 19. Jahrhundert eine Weltanschauung welche sich als allumfassend bezeichnet und ist seit 1980 eine sogenannte Massenbewegung. In der Esoterik geht es hauptsächlich um die Seele und den inneren Kern des Menschen’s, denn wir Menschen, und auch jedes andere Lebewesen, besitzen einen freien Willen.
In der heutigen Zeit wird die Esoterik nach wie vor als Geheimlehre angesehen. Außerdem hat Esoterik auch die Bedeutung einer sogenannten höheren Stufe des Erkennens des wesentlichen, eigentlichen und des vollkommenen Wissens.
Laut der heutigen Wissenschaft unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Benennungen der Esoterik. Als typologisch wird Esoterik im Bezug auf die Religionswissenschaft bezeichnet, dabei handelt es sich um bestimmte Formen von religiösen Maßnahmen. Zum anderen wird Esoterik auf die inneren und tieferen Geheimnisse der Religion bezogen. Diese beiden Grundlagen der Esoterik kann man an allen Religionen praktizieren.  

Geschichtliche
Die ersten Nachweise der Esoterik findet man im alten Griechenland. Pythagoras war stets davon überzeugt das die Seele unsterblich ist und es eine sogenannte Reinkarnation eine Wiedergeburt gibt. Einige Zeit später waren auch andere bekannte Philosophen wie zum Beispiel Platon von der Wiedergeburt überzeugt. Er war auch der erste Mensch der versuchte die Unsterblichkeit der Seele zu beweisen. In den frühchristlichen Schriften war auch der sogenannte innere Kreis von Auserwählten die zur Geheimhaltung gezwungen wurden schon bekannt.
Plotin schloss in nachchristlicher Zeit an die Lehre von Platon an. Plotin’s Denkweise erweist sich schließlich als Mystik. Später dann trat diese Mystik kombiniert mit magischen Praktiken bei Neuplatonikern wie unter Anderem Proklos hervor.
In der Zeit des Mittelalters hatte man in neuen Klöstern die Chance die Mystik zu hegen. Ungefähr im 6. Jahrhundert  gewann die mittelalterliche Mystik durch neu entdeckte Schriften wieder an großer Bedeutung. Laut Berichten gibt es seit dem 12. Jahrhundert eine sehr ähnliche Bewegung der frühchristlichen Gnosis nämlich die Katharer. Sie unterschieden sich in wichtigen Punkten sehr von der römisch-katholischen Lehre. Die Katharer sehen den Herrn Jesus Christus nicht als Mensch an, sondern nur als Erlöser.
Später im 12. Jahrhundert kamen dann die jüdischen Kabbala eine neue mystische Geheimlehre der Esoterik. Die Kabbala waren vor allem im Judentum von großer Bedeutung, die dann einige Zeit später eine eigene theologische Lehre entwickelten.
Im 14. Jahrhundert erlangte die Mystik dann einen neuen Anstieg an Interessierten der Esoterik Lehre. Auch in der Renaissance kam es zu einem neuerlichen Aufschwung. 1463 wurde eine Sammlung Schriften die sogenannten Corpus Hermeticum von HermesTrismegistos gefunden. Das Corpus Hermeticum wurde als ewige Philosophie bezeichnet. Der deutsche Philosoph Agrippa von Nettesheim entwickelte im Jahr 1531 eine okkulte Philosophie in dem drei verschiedene Welten unterschied, die himmlische, elementare und die göttliche Welt, damit bezeichnete er den Körper, den Geist und die Seele des Menschen.
Im 18. Jahrhundert kam eine neue Methode hervor. Dabei wurden Personen in einen sogenannten magnetischen Schlaf versetzt, während des Schlafes konnte man ihnen dann Fragen über die übersinnliche Welt stellen. Einige Zeit später kam es dann zur Trennung von transzendenten und materiellen Bereichen aus der Realität.
Ende des 19. Jahrhundert wurden sehr viele neu Gemeinschaften und Orden gegründet. Im 20. Jahrhundert war die Astrologie der beliebteste Zweig der Esoterik. Dabei handelt es sich darum den Menschen mit dem Universum wieder zu vereinen. Carl Gustav Jung hatte in den letzten Jahren einen großen Einfluss auf die Esoterik. Ungefähr im Jahr 1970 gewann das sogenannte Channeling ebenso ein Zweig der Esoterik mehr an Bedeutung. Dabei handelt es sich um einen veränderten Bewusstseinszustand, man fühlt sich dabei wie in Trance.
Heutzutage werden in der Kunst und auch in der Literatur viele esoterische Einflüsse aufgezeigt. Dabei handelt es sich zum Beispiel um die Musik, Gedichte aber auch um Filme.

Wie man sieht gewinnt die Esoterik im Laufe der Jahre immer mehr an Bedeutung.

Auf folgenden Seiten möchten wir Ihnen ein großes Spektrum an Begriffen der Esoterik veranschaulichen.